Ich wollte Bibliothekarin werden, hatte eine Lese-Rechtschreib-Schwäche und fand Wandern ziemlich anstrengend. Heute bin ich Wanderbloggerin & Coach für Frauen. Dazwischen liegen Umwege, schwere Zeiten und mehr als eine Entscheidung, die alles verändert hat. Welche, erfährst du in diesem Artikel.
Am 17. Mai 1978 komme ich in Essen zur Welt – mitten in einen der kältesten Pfingstmonate des Jahrhunderts hinein: nasskalt, mit Dauerregen, vereinzeltem Graupel und einem böigen Wind, der die Temperaturen gefühlt noch weiter drückt. Kein besonders einladender Empfang, aber gut, ich hab’s überlebt. 🙂
Ich wachse im Ruhrgebiet auf, als älteste von drei Schwestern. „Sabbel“ haben mich manche genannt, weil ich einfach ständig geredet habe. Bibliothekarin wollte ich auch mal werden – ich stelle mir vor, dass ich dort den ganzen Tag nur lesen darf. Bis ich ein Schulpraktikum in einer Bibliothek mache und feststelle: Der Beruf an sich ist eigentlich ziemlich langweilig. Und den ganzen Tag lesen darf ich auch nicht…
Hier sind sie also, die Stationen meines Lebens – mit allem, was dazugehört, auch den schwereren Zeiten: wie aus dem Mädchen mit der Lese-Rechtschreib-Schwäche die Wanderbloggerin & Coach für Frauen wurde, die ich heute bin.
Verpasse nie wieder einen Blogartikel von mir:
Abonniere meinen Newsletter!
1986: Wie aus meiner größten Schwäche mein liebstes Hobby wird
Ein Lehrer ist es, der es zuerst bemerkt: eine Lese-Rechtschreib-Schwäche. Ich bin unglaublich langsam – im Lesen genauso wie im Schreiben. Auf seinen Hinweis hin leiten meine Eltern weitere Schritte ein, und ich gehe zum Privatunterricht – ein- bis zweimal die Woche, nach der Schule, drei oder vier Jahre lang.
Genau in dieser Zeit wird Lesen zu meinem liebsten Hobby. Ich vergrabe mich wochenendenlang in Büchern. Bei Lesewettbewerben in der Schule liefere ich mir später harte Duelle mit dem letzten verbleibenden Gegner.
Wer dieser Lehrer war, der die LRS erkannt hat, weiß ich nicht mehr – aber ich bin ihm unglaublich dankbar dafür, dass er es erkannt hat. Genauso wie meinen Eltern, dass sie das ernst genommen haben. Ohne den aufmerksamen Lehrer und ohne Eltern, die das ernst genommen haben, würde ich das hier heute vermutlich alles nicht machen.
1990er Jahre: Ich liebe die Berge – nur das Wandern noch nicht
Mit meinen Eltern fahre ich oft nach Bayern in den Urlaub – meine Großeltern leben dort. Auch außerhalb der großen Familienurlaube besuche ich meine Großeltern regelmäßig, ohne den Rest der Familie. Hier komme ich zum ersten Mal mit dem Wandern in Berührung. Richtig begeistert bin ich davon nicht: Die Berge hochzugehen ist anstrengend. Dabei liebe ich die Berge selbst schon von klein auf.

Mitte der 2000er Jahre: Ich reagiere, statt zu entscheiden
Ich löse mich zum ersten Mal aus einer ungesunden Beziehung. Meine Tochter ist noch ganz klein, ich selbst bin jung und ohne wirklichen Plan vom Leben. Ich reagiere nur, statt wirklich zu entscheiden – und die Zeit danach ist hart. Aber ich schaffe es, uns beiden ein neues Leben aufzubauen.
Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht ahne: Es wird nicht die letzte ungesunde Beziehung bleiben, aus der ich mich lösen muss.
Frühjahr 2007: Chaos in Laos – mein allererster Blogartikel
Ganz aus dem Nichts kam der erste Blogartikel nicht: Meine private Webseite pflege ich schon seit 1998 – gebaut mit NetObjects Fusion, falls das noch wer kennt. 🙂 Der älteste Screenshot, den die Wayback Machine davon ausspuckt, ist von 2002. Ich hab’s extra nachgegoogelt: WordPress gab’s zu der Zeit noch gar nicht, das wurde erst ab 2003 programmiert!
Gegen Ende hab ich die Seite fast wie ein Tagebuch genutzt – und mich jedes Mal geärgert, dass ich dafür eine komplett neue Unterseite anlegen musste. 2006 oder 2007 dann der Umstieg auf Blogspot (heute Blogger.com), und mein erstes richtiges Blog hieß tatsächlich „Chaos in Laos“. Unglaublich, oder? 🙂 Screenshots davon gibt’s leider keine mehr – die URL ist verloren.
2008: Eigene Domain, eigenes WordPress – und der Büroservice geht los
2008 dann der nächste Schritt: raus aus Blogspot, rein in die eigene Domain mit einem waschechten WordPress-Blog. Gleichzeitig mache ich mich mit einem Büroservice selbstständig – und führe fortan zwei Blogs parallel: eins privat, eins für den Büroservice.
Im Rahmen dieses Büroservice schreibe ich dann unter anderem Blogartikel und Texte für Unternehmen. Ich bin auch direkt in Firmen gefahren und hab dort Büroarbeiten erledigt, wenn es Ausfälle gab oder einfach Not am Mann war.
2009: Ich entdecke das Wandern für mich neu
Nach meiner Kindheit ist Wandern für mich lange überhaupt kein Thema mehr – viele, viele Jahre lang. Erst 2009, als wir nach langer Zeit mal wieder in Bayern urlauben, kommt mir plötzlich die Idee: Ich will die Routen ablaufen und Orte wiederfinden, die ich früher mit meinen Eltern und Großeltern gegangen bin bzw. zu denen wir gewandert sind. Ich besorge mir eine klassische Wanderkarte aus Papier und wir suchen die Wege, die ich in der Kindheit schon gegangen sein muss.
Damals sind wir übrigens auch begeisterte Geocacher – Wandern und Cachen lassen sich hervorragend miteinander verbinden.
2011: Fernstudium zur Texterin und Konzeptionerin
Bis dahin hatte ich schon unglaublich viele Texte für Firmen geschrieben – nur professionell gelernt hatte ich das nie. Von der Lese-Rechtschreib-Schwäche aus meiner Kindheit war da längst nichts mehr zu merken, aber Texte schreiben wollte ich trotzdem nicht länger nur aus dem Bauch heraus machen. Also mache ich 2011 ein Fernstudium zur Texterin und Konzeptionerin an der SGD.
2014: ausgelatschte-schuhe.de geht online
Im Rahmen meiner Texter-Tätigkeit hab ich immer wieder auch Wanderartikel geschrieben. Das muss 2013 gewesen sein: Ich beschreibe für ein Portal sogar den kompletten RheinBurgenWeg – und bin schon damals total begeistert davon. Nur: Gegangen bin ich ihn nie. Die Agentur wollte das nicht bezahlen, die Ansage war: recherchieren und den Weg mit Google Earth „gehen“.
Genau da merke ich: Ich will nur noch über Wandern schreiben, über Wege, die ich auch wirklich selbst gegangen bin. Und so kommt es zu meinem eigenen Wanderblog. Alles startet als reines Hobbyblog – kein Konzept, kein Markendenken. Der Name kommt ganz simpel daher: Wer viel wandert, hat irgendwann ausgelatschte Schuhe.
Und inzwischen bin ich die knapp 200 km des RheinBurgenWegs sogar schon mehrfach gegangen, unter anderem mit meiner Wandergruppe. 🙂 Und das war übrigens auch so ein Ding, das für mich damals noch total utopisch war: einen Fernwanderweg gehen. Womöglich sogar am Stück.
SPOILER: Diese Worte verfasse ich im Elbsandsteingebirge – da bin ich gerade auf dem Malerweg unterwegs. 🙂
Mitte der 2010er Jahre: Ich entscheide mich – und finde meinen eigenen Weg
Ich löse mich zum zweiten Mal aus einer ungesunden Beziehung. Und diesmal ist mir klar: Es darf keinesfalls so laufen wie beim ersten Mal.
Ich treffe eine Entscheidung – ich mach’s -, ohne zu wissen, wie es gehen soll. Und dann gehe ich Schritt für Schritt hindurch. Mein Kompass dabei ist eine Frage, die ich mir immer wieder stelle – meine Leuchtturm-Frage: Was muss ich anders machen, damit die Situation von damals so nicht wieder eintritt?
Erst zehn Jahre später, in meiner Coaching-Ausbildung, begegnet mir genau dieses Prinzip wieder: erst die Entscheidung treffen, dann einen Fuß vor den anderen setzen und den Weg dabei finden. Diese Beziehung zu verlassen, ist eine der besten Entscheidungen meines Lebens: Danach geht es uns richtig gut – beruflich, finanziell, insgesamt ein ganz anderes Leben als nach der ersten Trennung.
2018: Ich fange an, mich mit Beziehungscoaching zu beschäftigen
Ich war über Jahre hinweg immer wieder in schwierigen Beziehungen. Und irgendwann kommt mir die Idee: Das kann doch nicht immer nur am Mann liegen. Da muss ja auch irgendwas bei mir sein.
Mit genau diesem Gedanken melde ich mich 2018 bei Petra Fürst an – Thema: Beziehungen und Beziehungscoaching. Ich lerne wahnsinnig viel. Und irgendwann taucht in den Unterlagen ein Thema auf: toxische Beziehungen. Meine Reaktion damals: „Ja, hab ich schon mal gehört. Ist irgendwas Komisches – aber das betrifft mich ja nicht.“ Ich blättere weiter, ohne mir das genauer anzuschauen.
Erst viel später nehme ich mir genau diese Unterlagen wieder vor – und es ist eine Offenbarung. Denn ich hatte mich ja nicht grundlos mit Beziehungen beschäftigt: Plötzlich gibt es eine Erklärung für das, was ich früher in Beziehungen erlebt hatte. Genau daran war ich beim ersten Mal achtlos vorbeigegangen.

Februar 2019: Ich führe meine erste Wanderung – und mir entgleisen die Gesichtszüge
Ich fange an, selbst Wanderungen zu führen – weil ich meinen Wanderblog dadurch bekannter machen möchte. Die allererste: Etappe 1 des Bergischen Wegs, von Essen nach Velbert. Kaum hatte ich den Termin ausgeschrieben, kam die Angst: Was, wenn niemand kommt? Also mache ich ordentlich Werbung dafür.
Das Ergebnis: Am Ende stehen mehr als 50 Leute am Startpunkt, die mit mir wandern wollen. Laut Augenzeugenberichten entgleisen mir kurz die Gesichtszüge. 😀 Zum Glück hatte ich zwei befreundete Wanderführer dabei – wir teilen uns auf: ich vorne, einer in der Mitte, einer hinten. Und dann wird es tatsächlich eine richtig tolle Wanderung.
Gelernt hab ich trotzdem: 50 Leute sind viel zu viel. Aus der einen Etappe wird trotzdem eine ganze Reihe: Mit meiner Wandergruppe gehe ich in den folgenden Monaten Etappe für Etappe alle zwölf Abschnitte des Bergischen Wegs.
August 2019: Ein großer Traum wird wahr – die Alpenüberquerung auf dem E5
Einer meiner großen, wie ich dachte, unerreichbaren Träume ist eine Alpenüberquerung. Gleichzeitig erscheint mir lange komplett utopisch, dass so etwas für einen normalen Menschen möglich sein soll – mehrere Tage über die Berge, von Hütte zu Hütte, durch mehrere Länder.
Und dann, als ich schon gar nicht mehr daran denke, verkündet einer meiner Freunde, er habe sich für eine Alpenüberquerung angemeldet. Ich bin sofort Feuer und Flamme – und in der Gruppe ist noch Platz. Im August 2019 wandere ich auf dem E5 von Oberstdorf nach Meran – meine erste Fernwanderung, meine erste mehrtägige Wanderung überhaupt.
Schon nach kurzer Zeit verlieren wir jedes Zeitgefühl – keine Ahnung mehr, wie lange wir schon unterwegs sind oder wie spät es ist. Diese Bergwelt zu entdecken, ist überwältigend. Anstrengend natürlich auch.
Juni 2020: Meine erste Fernwanderung allein – auf dem RheinBurgenWeg
Ursprünglich ist der RheinBurgenWeg ein Jahresprojekt mit meiner Wandergruppe. Aber ab März 2020 kommt Corona, und wir dürfen nicht mehr zusammen wandern. Als im Sommer die Hotels wieder öffnen, beschließe ich, den Weg erstmal allein und am Stück zu gehen – von Etappe 3 in Bad Breisig bis zum Ende in Bingen.
Nach der Fernwanderung auf dem E5 hab ich Blut geleckt und will sowas öfter machen. Allein unterwegs zu sein, ist dieses Mal ziemlich aufregend.
2022: Ich sage zum ersten Mal Ja zu einer Pressereise
Jahrelang war mein Blog einfach nur ein Hobbyblog – und diverse Angebote für Pressereisen, sogar vom Fernsehen, hab ich einfach ausgeschlagen. 2022 sage ich dann zum ersten Mal Ja: Meine allererste Pressereise führt mich ins Lahntal, zum „9. Bloggerwandern Rheinland-Pfalz“, organisiert von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH. Mit neun anderen Wanderbloggern erkunde ich das Tal zu Fuß, im Kanu und auf dem E-Bike – inklusive Klettersteig am Goethepunkt.
Es ist mein allererstes Bloggertreffen überhaupt – und ich war begeistert.
2024: Anmeldung zur Coaching-Ausbildung – und anderthalb Stunden Herzklopfen
Ich melde mich zur Coaching-Ausbildung bei Damian Richter an – erst als VAK-Coach, dann lege ich noch die große Ausbildung obendrauf: Impuls-Coach. An dem Tag, an dem ich den VAK-Coach buche, bin ich super aufgeregt: Ich weiß schon lange, dass ich genau das machen will.
Mit dem Team habe ich einen Termin ausgemacht – und muss noch anderthalb Stunden warten, bis wir sprechen. Der Grund für die Aufregung: Die Ausbildung ist nicht günstig, und ich habe bis dahin so gut wie nie Geld in mich selbst investiert.
2025: Ich folge ein Jahr lang dem Mindfuck: Beides muss getrennt sein
Beide Ausbildungen schließe ich erfolgreich ab: VAK-Coach und Impuls-Coach. Und dann kommt genau dieser Mindfuck: Ich richte mir eine eigene Domain und eine eigene Webseite fürs Coaching ein – und betreibe sie mehr als ein ganzes Jahr lang parallel zum Wanderblog. Meine eigene Formulierung dafür heute: „Ich bin ein Jahr lang dem Mindfuck gefolgt: Beides muss getrennt sein.“
Frühjahr 2026: Wandern und Coaching werden eins
Über ein Jahr lang hatte ich zwei Webseiten. Zwei Webseiten, zwei Instagram-Accounts – und das neben einem Vollzeitjob, den ich (zumindest im Moment noch) mache. Einfach nicht händelbar. Dann kamen zwei Erkenntnisse auf einmal: Zwei Webseiten sind einfach zu viel – und Wandern, Natur und Coaching lassen sich viel besser verbinden, als ich dachte.
Also: Coaching-Webseite gelöscht, alles auf einem Blog vereint. Die Domain gibt’s trotzdem noch, für den Fall, dass ich sie irgendwann mal anders brauche. 🙂
Juni 2026: Ich steige bei The Content Society ein
Schon seit vielen Jahren habe ich mit „The Content Society“ von Judith geliebäugelt. Aber bei Judith geht es vor allem um Online-Business-Aufbau mit einem Blog – und als reiner Hobbyblog, der hin und wieder mal eine Pressereise machte, war das Jahrescoaching einfach zu viel. Klar, es gibt Menschen, die ausschließlich vom Wander- und Reisebloggen leben können. Aber für mich stand fest: Der Zeitaufwand, nach jeder Reise Fotos zu bearbeiten und Artikel zu schreiben, ist zu groß, um davon (nur davon) wirklich gut zu leben – Wander- und Reiseliebe hin oder her.
Dann aber, nach der Coaching-Ausbildung, war klar: Ich würde (auch) coachen – und hätte damit endlich ein handfestes Produkt und unglaublich viele Ideen, die sich auch in Form von Kursen und Ähnlichem online über einen Blog vermarkten lassen. Auf einmal passte The Content Society optimal.
Schon im Juni geht im Rahmen von The Content Society mein erstes Freebie online: „Immer wieder dieselbe Geschichte – bis du weißt, warum„. Fünf Reflexionsfragen, mit denen du dein eigenes Muster erkennst – das erste Mal, dass ich etwas zum Herunterladen anbiete – nicht nur zum Lesen.
Heute: Ich bin Wanderbloggerin & Coach für Frauen
Über zwölf Jahre schreibe ich inzwischen übers Wandern – ausschließlich über Wege, die ich wirklich selbst gegangen bin.
Dass ich daneben ausschließlich Frauen coache, ist eine bewusste Entscheidung. Ich bin selbst eine Frau – und kann eine Frau einfach viel besser nachvollziehen als einen Mann. Männer, glaube ich, sind bei einem männlichen Coach besser aufgehoben.
Mit meiner genauen Positionierung hadere ich ehrlich gesagt immer noch ein bisschen. Das Thema, um das es dabei geht, ist nämlich kein leichtes: toxische Beziehungen.
Der Grund dafür: Es geht mich nicht nur beruflich, sondern auch ganz persönlich etwas an. Genau bei diesem Thema, an dem ich 2018 zunächst achtlos vorbeigegangen bin, bin ich schließlich hängengeblieben. Aus gutem Grund – ich kenne das aus eigener Erfahrung, und zwar nicht nur einmal. Ich bin selbst mehrfach durch toxische Beziehungsmuster gegangen und habe mich davon gelöst – zweimal davon mit Kind und Kegel. Ich weiß aus erster Hand, wie sich das anfühlt, wie schwer der Ausstieg ist – und wie lange man danach braucht, um wieder bei sich selbst anzukommen.
Ich kenne die Ängste, die eine Frau hat, wenn sie sich aus einer toxischen Beziehung löst. Und ich kenne die Geschichten, die man sich selbst erzählt, nur um bloß nichts verändern zu müssen. Heute weiß ich als Coach, woher solche Muster kommen – und vor allem: wie man sie auflöst. Und genau deshalb kristallisiert sich für mich immer klarer heraus: Ich möchte genau die Frauen coachen, die gerade in einer toxischen Beziehung stecken – oder sich gerade erst daraus gelöst haben.
Und falls du wissen willst, wie sich die Arbeit mit mir für andere schon angefühlt hat: Auf „Das sagen andere“ findest du ein paar Stimmen dazu.
Kennst Du schon „Weitergehen!“? Der Newsletter für Menschen, die Draußen-Momente lieben und innerlich wachsen wollen.








Keine Kommentare