Update 27. Oktober 2026: Am 23. Oktober 2026 ist das Kehlsteinhaus bei einem Brand fast vollständig zerstört worden. Was passiert ist und wie es weitergeht, liest du weiter unten im Abschnitt zum Brand. Mein Bericht stammt von meinem Besuch im Juli 2014 und zeigt das Kehlsteinhaus so, wie es vor dem Brand war.
Während unseres Aufenthalts am Königssee besuchten wir natürlich das Kehlsteinhaus und den Obersalzberg. Auf den Spuren von Adolf Hitler, Eva Braun und Co. tauchten wir in die bewegende Geschichte ein und erlebten zwei interessante, aber auch bedrückende Nachmittage.
Kehlsteinhaus: Das Wichtigste in Kürze
📍 Das Kehlsteinhaus („Eagle’s Nest“) steht auf 1.834 Metern am Kehlstein über Berchtesgaden und wurde 1937/38 für Adolf Hitler gebaut.
⚠️ Am 23. Oktober 2026 ist es bei einem mutmaßlich gelegten Brand fast vollständig zerstört worden. Das Gelände ist gesperrt, ein Wiederaufbau ist angekündigt.
🚌 Normalerweise erreichst du das Haus nur mit dem Kehlsteinbus und dem Aufzug durch den Berg oder zu Fuß in rund zwei Stunden ab dem Parkplatz Ofnerboden.
📷 Ich war im Juli 2014 dort. Meine Fotos zeigen das Kehlsteinhaus vor dem Brand.
Was ist das Kehlsteinhaus?
Das Kehlsteinhaus ist ein Repräsentationsbau auf dem 1.834 Meter hohen Kehlstein über Berchtesgaden, im englischen Sprachraum als „Eagle’s Nest“ bekannt, auf Deutsch auch „Adlernest“ oder „Adlerhorst“ genannt. Den Spitznamen verdankt es seiner Lage: Es liegt hoch oben auf einer Bergspitze, thront über allem und ist schon von Weitem zu sehen. Berühmt gemacht hat den Namen die US-Armee, die das Haus nach dem Krieg nutzte – aufgetaucht ist er aber schon 1938. Außerdem verkörpert es wie kaum ein anderes Relikt aus der NS-Zeit den „schönen Schein des Dritten Reichs“.

Das Kehlsteinhaus befindet sich in der Nähe des Obersalzbergs, auf dem Adolf Hitler einst auf seinem „Berghof“ wohnte. Für Hitlers 49. Geburtstag 1938 hatte Martin Bormann eine besondere Idee: ein Haus in luftiger Höhe auf dem Kehlstein, erreichbar über eine 6,4 Kilometer lange Felsenstraße und auf den letzten 124 Höhenmetern mit einem Aufzug im Berg. Oft heißt es, die NSDAP habe Hitler das Kehlsteinhaus zum 50. Geburtstag geschenkt – das ist aber ein verbreiteter Irrtum.
Das Projekt verschlang die unfassbare Summe von 30 Millionen Reichsmark, und weil der Bau so schnell wie möglich fertiggestellt werden sollte, waren mehrere Tausend Handlanger an den Arbeiten beteiligt. Obwohl die Arbeitsbedingungen am Berg extrem schwierig und der logistische Aufwand kaum zu bewältigen war, dauerte es keine zwei Jahre den Prunkbau zu errichten.
Für die Straße sprengte man Teile des Berges, damit Hitler bequem vom Obersalzberg zum Kehlsteinhaus fahren konnte. Das gesamte Gebiet vom Berghof Obersalzberg bis hoch zum Kehlstein wurde damals für die Bevölkerung gesperrt und zum „Führersperrgebiet“ ernannt.
Kehlsteinhaus oder Berghof: Was ist der Unterschied?
Kehlsteinhaus und Berghof werden oft verwechselt. Der Berghof war Hitlers Wohnhaus am Obersalzberg, mehrere hundert Meter tiefer als das Kehlsteinhaus. Hier lebte er einen großen Teil seiner Zeit, empfing Staatsgäste wie den britischen Premierminister Neville Chamberlain im September 1938 und traf Entscheidungen, die die Welt in den Krieg führten. Das Kehlsteinhaus dagegen war ein Ort für repräsentative Empfänge. Vom Berghof ist heute fast nichts mehr zu sehen: Nur noch Reste einer Fundamentmauer im Wald erinnern an ihn.
Kehlsteinhaus: Die Geschichte auf einen Blick
| Wann | Was geschah |
|---|---|
| April 1937 | Baubeginn der Kehlsteinstraße. Das Kehlsteinhaus ist ein Projekt von Martin Bormann, rund 3.800 Arbeiter sind beteiligt. |
| Mitte 1938 | Haus, Straße, Tunnel und Aufzug sind fertig. |
| 16.9.1938 | Hitlers erster Besuch. |
| 18.10.1938 | Hitler empfängt den französischen Botschafter André François-Poncet. Aus dieser Zeit stammen die frühesten Belege für den Namen „Eagle’s Nest“. |
| 3.6.1944 | Hochzeit von Eva Brauns Schwester Gretel mit SS-General Hermann Fegelein. Nach der Trauung in Salzburg, mit Himmler und Bormann als Trauzeugen, wird auf dem Berghof und im Kehlsteinhaus gefeiert. (Zehn Monate später ließ Hitler Fegelein übrigens erschießen.) |
| 25.4.1945 | Bombenangriff auf den Obersalzberg. Der Berghof wird schwer getroffen, das Kehlsteinhaus bleibt verschont. |
| 4./5.5.1945 | Französische und amerikanische Truppen erreichen Berchtesgaden und den Kehlstein. |
| 17.5.1952 | Eröffnung als Berggaststätte, zunächst verpachtet an den Alpenverein Sektion Berchtesgaden. Die Kehlsteinstraße ist seitdem für Privatautos gesperrt. |
| 1960 | Gründung der Berchtesgadener Landesstiftung |
| 1999 | Eröffnung der Dokumentation Obersalzberg |
| Juli 2014 | Mein Besuch am Kehlsteinhaus |
| 23.10.2026 | Brand, das Kehlsteinhaus wird fast vollständig zerstört. |
| 26.10.2026 | Der Freistaat Bayern kündigt eine Expertenkommission für den Wiederaufbau an. |
Quellen: offizielle Seite des Kehlsteinhauses, Clemens M. Hutter: Hitlers Obersalzberg
Was ist beim Brand am Kehlsteinhaus passiert?
Am Abend des 23. Oktober 2026 brach im Kehlsteinhaus ein Feuer aus, das Gebäude ist fast vollständig zerstört. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen mutmaßlicher Brandstiftung, laut Medienberichten wurde eine verdächtige Person festgenommen. Das Gelände ist gesperrt. Der Freistaat Bayern will das Kehlsteinhaus wieder aufbauen, eine Expertenkommission soll dafür ein Konzept erarbeiten.
Kehlsteinhaus vorher und nachher: Wie sieht es jetzt aus?
Meine Fotos in diesem Artikel zeigen das Kehlsteinhaus im Juli 2014, so wie es vor dem Brand aussah. Wie es jetzt aussieht, zeigt die letzte Aufnahme der offiziellen Kehlstein-Webcam vom Morgen des 24. Oktober 2026. Über „Letzte Aufnahme ansehen“ siehst du das Haus im Nebel, bereits als Brandruine. Seitdem sendet die Webcam nicht mehr.
Nach dem Brand habe ich in dem Buch geblättert, das ich mir 2014 am Obersalzberg gekauft habe, und bin dabei über eine Stelle gestolpert: Hitler soll 1943, am Vorabend seines 54. Geburtstags, in der Kaminrunde gesagt haben, es wäre entsetzlich, würde der Berghof nach seinem Tod zu einem Museum, in dem Fremdenführer den Touristen erklären: „Hier hat er immer gefrühstückt.“ Da wäre es besser, der ganze Berghof ginge „als großartiger Scheiterhaufen“ in Flammen auf.
(Clemens M. Hutter: Hitlers Obersalzberg – Schauplatz der Weltgeschichte, überarbeitete Ausgabe 2008)
Gemeint war der Berghof, sein Wohnhaus am Obersalzberg, nicht das Kehlsteinhaus. Der Berghof wurde 1945 zerstört und seine Ruine 1952 gesprengt. Ein Museum, das zeigt, wo Hitler gefrühstückt hat, gibt es deshalb nicht. Gestolpert bin ich trotzdem: Ausgerechnet das Kehlsteinhaus, in dem jahrzehntelang Besucherinnen und Besucher seine Geschichte erklärt bekamen, ist jetzt in Flammen aufgegangen. Ein „großartiger Scheiterhaufen” ist das für mich nicht, sondern ein Verlust für einen Ort, an dem man aus der Geschichte lernen konnte. Die Dokumentation Obersalzberg erklärt weiterhin, was hier geschehen ist, und genau so soll es sein.
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Wie kommt man zum Kehlsteinhaus?
Bis zum Brand befuhren die Kehlsteinstraße ausschließlich Busse, die Besucher vom Dokumentationszentrum Obersalzberg zum Kehlsteinhaus bringen. Alternativ könnte man den Kehlstein ersteigen. Wir lösten jedoch am Obersalzberg eine Fahrkarte für die Fahrt über die steile Gebirgsstraße. Die Anfahrt war ein Erlebnis für sich und bekam längst nicht jedem Passagier…
Die Besucherbusse halten auf einem Plateau unterhalb des Kehlsteinhauses. Schon von hier aus ist die Aussicht faszinierend. Bevor wir zum Kehlsteinhaus hinauf können, müssen wir uns an einem kleinen Schalter verbindlich mit Uhrzeit für die Rückfahrt anmelden. Die Busse sind nämlich derart stark frequentiert, dass anders keine Planung möglich ist.




Danach begeben wir uns von dem Plateau aus in einen extra für Adolf Hitler in den Berg gebohrten Tunnel. Ganze 124 m ist er lang und führt zu einem weiteren vertikalen Schacht, in dem ein prunkvoller mit Messing verkleideter Aufzug verkehrt.
Der Aufzug beförderte Hitler in nur wenigen Sekunden direkt in das Innere des Kehlsteinhauses. Wir steigen natürlich auch ein und entdecken, dass es sogar einen Wächter gibt, der den Lift und die Personen darin hütet. Fotos durften im Fahrstuhl selbst leider nicht geschossen werden.



Oben angekommen stellen wir fest, dass das Kehlsteinhaus von innen zum größten Teil nicht besichtigt werden darf. Im unteren Bereich befindet sich lediglich eine kleine Ausstellung, die vom Bau des Eagle’s Nest und der Kehlsteinstraße berichtet. Wir erfahren zum Beispiel, dass es im ganzen Haus keine Schlafräume gibt und auch nie vorgesehen war, dass dort genächtigt wird. Das Haus wurde als Repräsentationsbau errichtet, in den Hitler wichtige Besucher zu Besprechungen einlud. Oft wird es auch „Teehaus“ genannt, doch das ist ein hartnäckiges Missverständnis: Das echte Teehaus stand auf dem Mooslahnerkopf, etwa 20 Gehminuten von Hitlers Berghof entfernt, am Rand des heutigen Golfplatzes.
Tatsächlich fühlte sich Adolf Hitler im Kehlsteinhaus mit den meterdicken Grundmauern aber vor Blitzeinschlägen und Fliegerangriffen nicht sicher, und die Höhe vertrug er schlecht. Deshalb war er selbst nur ein paar Mal oben – Historiker zählen 14 Besuche. Nebenbei soll ihm auch die Anfahrt zu zeitaufwendig gewesen sein. Aus diesem Grund nutzte das Gebäude wohl überwiegend Eva Braun, die häufig mit Freunden oder Familie dort gastierte. Übrigens existiert – wie zur Kriegszeit oft vermutet – keine Bunkeranlage unter dem Kehlsteinhaus.
Ein Blickfang im Inneren ist der Kamin aus rotem Marmor, ein Geschenk des italienischen Diktators Benito Mussolini.




Das Kehlsteinhaus gehört dem Freistaat Bayern. Die Erträge gehen über die Berchtesgadener Landesstiftung an gemeinnützige Zwecke. Den unteren Teil des Hauses zierte bis zum Brand im Oktober 2026 ein hübscher Berggasthof mit Terrasse. Bei gutem Wetter blickt man rundum bis zu 200 km in die Ferne.
Der Kehlsteingipfel ist in nur wenigen Minuten über einen Verbindungsweg zu erreichen. Der Kehlstein ist übrigens ein Nebengipfel des „Hohen Göll“, der sich imposant direkt daneben erhebt. Außerdem gibt es einen Kehlstein-Rundweg, den wir leider zeitlich nicht mehr angehen konnten.




Zurück zum Busbahnhof nehmen wir einen wunderschön angelegten Spazierweg, der uns in Serpentinen wieder auf das Plateau zurückführt.





Das Dokumentationszentrum Obersalzberg haben wir natürlich auch besucht. Inzwischen gibt es dort eine neue Dauerausstellung, die 2023 eröffnet wurde.
Zu Fuß zum Kehlsteinhaus
Über den Obersalzberg auf die Roßfeldstraße, dort ab Parkplatz Ofnerboden (auf ca. 1200 m bei der Enzianhütte), je nach Kondition ca. 2 Stunden bis zum Kehlsteinhaus.
Wandern ab dem Kehlsteinhaus
Zum ‚Hoher Göll‘ ca. 3,5 Stunden ab Kehlsteinhaus
Kehlsteinhaus: Infos zu Bus, Tickets und Saison
Ich war im Juli 2014 am Kehlsteinhaus. Die praktischen Infos habe ich im Oktober 2026 aktualisiert.
- Saison: Seit dem Brand im Oktober 2026 ist das Kehlsteinhaus fast vollständig zerstört und das Gelände gesperrt. Ob und wann die Kehlsteinbusse wieder fahren, erfährst du beim Busbetreiber und auf der offiziellen Seite des Kehlsteinhauses.
- Busabfahrt: Salzbergstraße 45 (am Dokumentationszentrum Obersalzberg). Infos unter 08652 2029.
- Tickets: Das Ticket gilt für Bus und Aufzug, der Eintritt in die Dokumentation Obersalzberg ist inklusive. Die aktuellen Preise findest du in der offiziellen Preisliste des Busbetreibers.
- Web: offizielle Seite des Kehlsteinhauses
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Weitere Touren im Berchtesgadener Land entdeckst du in meiner Kategorie Berchtesgadener Land.
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Kehlsteinhaus: Die wichtigsten Fragen zu Geschichte, Brand und Besuch
Das Kehlsteinhaus steht auf 1.834 Metern am Kehlstein über Berchtesgaden. Es wurde 1937/38 im Auftrag von Martin Bormann als Repräsentationsbau für Adolf Hitler gebaut, in dem er wichtige Gäste empfing. Schlafräume gab es nie. Nach dem Krieg war es lange ein Berggasthof mit Aussichtsterrasse und ein beliebtes Ausflugsziel.
Den Spitznamen verdankt es seiner Lage hoch oben auf der Bergspitze. Bekannt gemacht hat den Namen die US-Armee, die das Haus nach dem Krieg nutzte. Aufgetaucht ist er aber schon 1938. Auf Deutsch hört man auch „Adlernest“ oder „Adlerhorst“.
Nein, auch wenn es oft so genannt wird. Das echte Teehaus stand auf dem Mooslahnerkopf, etwa 20 Gehminuten von Hitlers Berghof entfernt, am Rand des heutigen Golfplatzes. Dorthin ging Hitler regelmäßig spazieren. Heute ist davon nichts mehr erhalten. Das Kehlsteinhaus dagegen war ein Repräsentationsbau, in dem Hitler wichtige Gäste empfing.
Am Abend des 23. Oktober 2026 brach ein Feuer aus, das Gebäude ist fast vollständig zerstört. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen mutmaßlicher Brandstiftung.
Das Gebäude ist fast vollständig zerstört. Die letzte Aufnahme der offiziellen Kehlstein-Webcam vom Morgen des 24. Oktober 2026 zeigt das Haus bereits als Brandruine. Wie es vorher aussah, zeigen meine Fotos von 2014 in diesem Artikel.
Nein, im Moment nicht. Seit dem Brand ist das Gelände gesperrt. Aktuelle Infos zu einer möglichen Wiedereröffnung findest du auf der offiziellen Seite des Kehlsteinhauses.
Ja, der Freistaat Bayern hat den Wiederaufbau angekündigt. Eine Expertenkommission soll dafür ein Konzept erarbeiten. Einen Termin gibt es noch nicht.
Das Kehlsteinhaus gehört dem Freistaat Bayern. Bis zum Brand führten private Pächter dort die Berggaststätte. Anfang 2025 kursierte im Netz die Behauptung, der ukrainische Präsident Selenskyj habe das Kehlsteinhaus gekauft. Das war eine Falschmeldung aus einer russischen Desinformationskampagne.
Ja, normalerweise schon. Ab dem Parkplatz Ofnerboden bist du in rund zwei Stunden oben. Solange das Gelände gesperrt ist, geht das aber nicht. Weitere Wandermöglichkeiten rund um den Kehlstein findest du weiter oben im Artikel.



4 Kommentare
Christina
27. Februar 2015 um 21:13Wow hört sich sehr spannend an! Danke für die ausführliche Beschreibung. Schon allein das 360 Grad Panorama vom Kehlsteinhaus ist wahrscheinlich den Besuch wert. Ich werde mir deinen Eintrag gleich ausdrucken und in meine Berchtesgaden-Mappe legen. Wir verbringen diesen Sommer in Ramsau und das klingt nach einem perfekten Tagesausflug. Ich hab mir auch schon ein paar Tipps geholt zu Hotels in der Gegend. Mal sehen, ob ich ein schönes finde 🙂
Thomas
30. Oktober 2015 um 17:21Interessanter Artikel und schöne Fotos! Erinnert mich an meinen eigenen Besuch am Obersalzberg: https://www.breitengrad66.de/2014/10/10/im-und-auf-dem-obersalzberg/
Liebe Grüße
Thomas
mannisfotobude
26. Januar 2016 um 14:51Hallo
sehr schön ! da war ich schon 4 x auf dem Kehlsteinhaus
Viola Zweschke
4. November 2016 um 19:01Vielen Dank für die tollen Bilder! Ich war schon öfter in der Gegend vom Königssee und fand die Lage in Kombination mit der düsteren Geschichte schon immer faszinierend. Steht auf meiner Agenda.