Allein wandern Selbstvertrauen

(Blogparade) Allein losgegangen: Was mir Angst gemacht hat – und was stärker war!

Frau mit Rucksack steht allein auf einem Felsen mit Blick auf den Rhein – Blogparade: Allein losgegangen

Zuletzt aktualisiert am 3. Juli 2026

Allein losgehen – obwohl die Angst (fast) lauter ist als die Vorfreude. Dieses Gefühl kennen die meisten von uns. Ich auch. Bei meiner Blogparade sammle ich eure Geschichten: In welcher Situation bist du trotzdem gegangen – und was war stärker als die Angst?


Allein losgehen. Einfach gesagt – und für viele von uns alles andere als selbstverständlich.

Ob es die erste Solo-Wanderung war, ein Jobwechsel ohne Sicherheitsnetz, eine Reise ohne Begleitung oder ein ganz anderer Schritt, den du allein gegangen bist: Fast alle kennen dieses Gefühl kurz davor. Den Moment, in dem die Angst lauter ist als die Vorfreude. In dem man sich fragt, ob man das wirklich alleine kann – und ob man es überhaupt will.

Ich kenne diesen Moment sehr gut. Ich habe ihn selbst erlebt – auf dem Trail und abseits davon. Und ich habe festgestellt: Die Geschichte dahinter ist selten die Geschichte der Angst. Meistens ist es die Geschichte von dem, was stärker war.

Genau darum geht es bei meiner Blogparade. Ich möchte wissen: Wann bist du allein losgegangen, obwohl du Angst hattest? Was hat dich zurückgehalten – und was hat dich trotzdem aufbrechen lassen?

Meine eigene Antwort darauf findest du in meinem Artikel: Allein losgegangen: Was mir Angst gemacht hat – und was stärker war!

Ich lade dich ein – denn dieses Thema ist nicht nur für Wanderblogger: „Allein losgegangen“ kann die erste mehrtägige Solo-Wanderung sein, eine Reise, ein Jobwechsel oder jeder andere Schritt, den du allein gegangen bist.

Was ist eine Blogparade?

Bei einer Blogparade setzt ein Blogger ein Thema. Andere Blogger, die etwas zu diesem Thema beitragen wollen, können dieses Thema gerne aufgreifen und einen Blogartikel dazu schreiben. Das Thema meiner Blogparade lautet: Allein losgegangen: Was mir Angst gemacht hat – und was stärker war!

Du schreibst und veröffentlichst deinen Blogartikel auf deiner Website und verlinkst in deiner Einleitung diesen Blogartikel, den du jetzt gerade liest. Sobald dein Blogartikel fertig ist, hinterlässt du hier, unter genau diesem Blogartikel, den du jetzt gerade liest, einen Kommentar mit dem Link zu deinem Blogartikel.

Das Ergebnis: Du schreibst einen tollen Blogartikel, den deine Zielgruppe gerne lesen wird. Bei einer Blogparade bekommen alle Teilnehmer mehr Sichtbarkeit. Das heißt für dich: Mehr neue Menschen klicken auf deinen Blog und erfahren etwas über dich und deine Angebote. Und: Du siehst, was andere dazu schreiben und wie sie das Thema dieser Blogparade sehen.

Die Blogparade ist befristet: Du kannst bis Sonntag, 2. August 2026 mitmachen.

So nimmst du an dieser Blogparade teil:

  1. Schreibe einen Beitrag über „Allein losgegangen: Was mir Angst gemacht hat – und was stärker war!“. Wenn du noch keinen Blog hast, kannst du gerne hier unter diesem Blogartikel deinen Beitrag als Kommentar hinterlassen.
  2. Verlinke meine Blogparade (also genau diesen Blogartikel, den du jetzt gerade liest) in deiner Einleitung oder in deinem Fazit.
  3. Sobald du deinen Blogartikel veröffentlicht hast: Kommentiere hier unter meinem Blogartikel mit einem kurzen Text und dem Link zu deinem eigenen Blogartikel. Denn nur so kann ich deinen Beitrag zu meiner Blogparade finden!

Die Blogparade endet am Sonntag, 2. August 2026. Bis dahin kannst du deinen Beitrag zu meiner Blogparade hier im Kommentarbereich hinterlassen!

Leitfragen zu meiner Blogparade:

  1. In welcher Situation bist du allein losgegangen – auf dem Trail, auf Reisen oder in deinem Leben?
  2. Was hat dir konkret Angst gemacht?
  3. Was war stärker – und hat dich trotzdem aufbrechen lassen?
  4. Was hat sich verändert, nachdem du gegangen bist?

Ich freue mich auf deinen Blogartikel!

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3 Comments

  • Reply
    KW25/2026: Alle TCS-Blogartikel - The Content Society
    22. Juni 2026 at 3:31

    […] (Blogparade) Allein losgegangen: Was mir Angst gemacht hat – und was stärker war! […]

  • Reply
    Alleine wandern: Angst, Mut und was mich hat losgehen lassen
    28. Juni 2026 at 20:40

    […] 165 km alleine wandern, mitten in Corona. Mich plagten gefühlt 1000 Ängste – und trotzdem bin ich losgegangen. Was mich dazu gebracht hat, was auf dem Weg passiert ist und was ich dabei über mich gelernt habe, erzähle ich dir hier. Dieser Artikel ist mein eigener Beitrag zu meiner Blogparade „Allein losgegangen: Was mir Angst gemacht hat – und was stärker war!“. […]

  • Reply
    Peggy
    30. Juni 2026 at 14:17

    Liebe Bina,
    deine Frage hat bei mir sofort etwas berührt, weil sie nicht nur nach dem großen Mut fragt, sondern nach dem, was neben der Angst noch da war. Sie hat mich an eine Field Note erinnert, die ich schon 2023 geschrieben habe, über den Moment, als mein lang geplantes Auslandssemester in Tibet an der Pandemie zerbrach und sich stattdessen Tokyo öffnete. Ich studiere tibetischen Buddhismus, und auf einmal saß ich allein in der größten Stadt der Welt, mit einer Schrift, die ich nicht lesen konnte, und einem Kopfkino, das mir jede Erdbebensimulation vorspielte.
    Deine Blogparade war für mich der Anlass, diesen Text noch einmal in die Hand zu nehmen und zu aktualisieren. Denn was mich damals gehen ließ, gilt bis heute: Es war nicht, dass die Angst verschwand. Sie blieb. Ich habe nur gelernt, neben ihr zu sitzen, ihr zuzuhören, ohne ihr jedes Wort zu glauben. Eine Field Note über Vertrauen, Zweifel und das Losgehen mit weichen Knien:
    https://buddhaspfad.de/field-notes-mut-finden-tokyo/
    Danke, dass du diesen Raum aufmachst. Ich bin neugierig, was du selbst erzählst, wenn dein eigener Artikel kommt.
    Herzlich, Peggy

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