Zuletzt aktualisiert am 23. Dezember 2025
Die Rheinburgenweg Etappe 3 (Nord-Süd) zählt zu den spannendsten Abschnitten des gesamten Fernwanderwegs: schmale Felspfade, steile Anstiege, mystische Basaltbrüche – und am Ende ein Geysir, der (nicht) sprudelt. Ich bin diese Etappe zwischen Bad Breisig und Andernach schon mehrfach gegangen, doch jedes Mal blieb mir das große Finale verwehrt: Der berühmte Kaltwassergeysir war pandemiebedingt geschlossen.
Trotzdem ist diese Etappe mein persönlicher Favorit. Warum? Weil sie alles bietet: Natur, Höhenmeter, Geschichte – und echte Abenteuergefühle. In diesem Beitrag nehme ich dich mit auf meinen ersten Tag meiner Solo-Wanderung auf dem Rheinburgenweg – 170 Kilometer lagen noch vor mir…
RheinBurgenWeg Etappe 3 (Nord-Süd): Bad Breisig bis Andernach
🎯 Start: Bahnhof Bad Breisig (Parken: P&R am Bahnhof)
🎯 Ziel: Bahnhof Andernach (Parken: am Bahnhof)
🔙 Rückweg zum Start: Mit dem RB 26/RE 5 in 6 Minuten von Bf. Andernach nach Bf. Bad Breisig
🎒 Länge: 23 km inkl. Zuweg
⏱️ Gehzeit: ca. 6,5 Stunden
⚖️ Schwierigkeit: schwer
🏔️ Höhenmeter bergauf: 795
🏔️ Höhenmeter bergab: 714
🍽️ Einkehr-Tipp: Wer in Namedy einen Schlenker durch den Ort macht, findet das „Bistro Tifelia“. Am Ende der Tour in Andernach.
🎉 Highlights: Eselstreppe/Aufstieg, Burg Rheineck, historischer Basalt-Steinbruch
🛏️ Übernachtung: Hotel zum Anker, Andernach
🥪 Verpflegung am nächsten Tag: Bäckerei in Andernach
Von Burgen, Sagen & Mythen: 11 Tage alleine durch das Mittelrheintal
Ich musste mal wieder raus. Etwas anderes sehen, den Kopf freibekommen – und der letzte Urlaub lag dank Corona auch schon eine Weile zurück. Der RheinBurgenWeg im Mittelrheintal sollte es werden! Eigentlich wollte ich den Fernwanderweg wie geplant mit meiner Wandergruppe gehen. Aber aufgrund der Gesamtsituation war (ist) das nicht möglich …
Dann erinnerte ich mich an unsere Alpenüberquerung im Jahr davor: Wir hatten nichts zu tun – außer zu gehen. Einen Fuß vor den anderen setzen. Berge bezwingen. Staunen. Die Aussicht genießen. Eine Woche lang! Schon am zweiten Tag wussten wir nicht mehr, welcher Wochentag war oder wie spät es ist – herrlich.
Klar, so eine Alpenüberquerung macht man nicht „mal eben“. Aber ich hatte Urlaub. Diese Idee. Und Fernweh. Also habe ich meinen Rucksack gepackt – und bin los. Meine erste mehrtägige (fast) alleinige Wanderung stand an: 11 Tage zu Fuß auf dem RheinBurgenWeg – von Bad Breisig bis Bingen.
Falls du selbst überlegst, eine Alleinwanderung zu machen oder einfach wissen willst, was dich auf dem Rheinburgenweg erwartet: In diesem Beitrag findest du alles, was du zur Etappe 3 und zum Start der Fernwanderung wissen musst. Eine ausführliche Planungshilfe folgt demnächst in einem separaten Beitrag.

Übrigens: Wenn du selbst davon träumst, mutiger und mit mehr Leichtigkeit durchs Leben zu gehen – ich begleite dich gern dabei.
In meinem Coaching arbeite ich mit Menschen, die sich (wieder) selbst vertrauen wollen. Vielleicht ist das genau der erste Schritt für deine eigene Wanderung – innerlich oder äußerlich.
Solo-Abenteuer auf dem RheinBurgenWeg, Etappe 3: Von Bad Breisig bis Andernach
Als ich nach zwei Stunden Zugfahrt in Bad Breisig ankam, war der Himmel grau, die Luft schwer – und ab dem Nachmittag waren Gewitter angesagt. Nicht die besten Voraussetzungen für den Start in ein Mehrtagesabenteuer. Trotzdem: Ich war da. Allein. 170 Kilometer lagen vor mir. Und ich war bereit, loszugehen.
Ganz wohl war mir nicht – 11 Tage allein auf einem Fernwanderweg, in unbekanntem Gebiet, ohne Gruppe. Aber genau das war ja der Plan. Also: Rucksack auf, tief durchatmen, losmarschieren.
Zuweg zum RheinBurgenWeg Etappe 3
Wenige Meter hinter dem Bahnhof beginnt der offizielle Start der RheinBurgenWeg Etappe 3.
Der Weg führt zunächst an einem Tennisplatz vorbei und taucht dann auf einem schmalen Pfad in den Wald ein. Schon nach kurzer Zeit erreichte ich einen breiteren Weg – und mein erstes Etappenziel: die 12 Meter hohe Mariensäule, die seit 1957 vom Hang aus über das Tal wacht. Auf der Bank daneben gönnte ich mir meine erste Trinkpause.
Während ich den Rucksack absetzte, dachte ich kurz zurück: 8 Kilo trage ich dieses Mal – und trotzdem fühlt sich alles viel schwerer an als bei der Alpenüberquerung im Vorjahr. Verrückt, wie sehr der Kopf mitträgt …
Hinter der nächsten Kurve schlängelte sich ein Serpentinenpfad steil bergauf – mit Aussicht auf den Rhein – nur um mich kurz darauf wieder hinab ans Ufer zu führen. Ein Vorgeschmack auf das ständige Auf und Ab, das mich auf dieser Etappe erwarten sollte.
Auf Pfaden und Felsen: Von Burg Rheineck zur Reuters Ley und weiter nach Brohl
Am Rand von Bad Breisig überquerte ich den Vinxtbach – ein unscheinbares Bächlein mit historischer Bedeutung: Zu Zeiten des Römischen Reichs markierte es die Grenze zu Niedergermanien. Ein gepflasterter Weg schlängelte sich hinauf zur Burg Rheineck – zumindest in ihre Richtung. Denn zu meiner Enttäuschung war das Anwesen selbst vom RheinBurgenWeg aus nicht zu sehen. Und erneut dachte ich: Wie habe ich es bloß geschafft, mit noch mehr Gewicht über die Alpen zu wandern?
Wenig später erreichte ich über einen schmalen Felspfad die Aussichtsplattform Reuters Ley. Und die entschädigte mich für alles: ein grandioser Panoramablick ins Rheintal – und endlich ein Blick auf Burg Rheineck, die sich ansonsten gut versteckt. Leider befindet sich die Burg in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.



Vom Aussichtspunkt aus führt der RheinBurgenWeg Etappe 3 steil, direkt an der Hangkante und über einen schmalen Pfad wieder hinunter bis an den Rhein. Ich nutzte den Abstieg, um kurz durchzuatmen – denn die Pause würde nicht lange anhalten: Nach einer kurzen Strecke durch ein Neubaugebiet ging es direkt wieder bergauf. Eine steile Straße zog sich den Hang hinauf, und ich fühlte mich an einen Herz-Kreislauf-Testwanderweg am Königssee erinnert. 😅
Oben angekommen, durfte mein Puls sich wieder beruhigen. Der Weg führte auf angenehmen Waldpfaden weiter – mit nur sanften Steigungen und ganz viel Grün.



Zwischen Burg und Brohl: Einsame Begegnungen & erste Zivilisation
Bis hierhin war ich auf meiner Wanderung auf RheinBurgenWeg Etappe 3 komplett allein unterwegs – und das sollte sich beim Abstieg nach Brohl zumindest tierisch ändern: Plötzlich sprangen Rehe über den Hang neben mir, offenbar aufgeschreckt durch meine Schritte. Wenig später hörte ich ungewöhnliche Tiergeräusche – ein tiefes Knurren, das nicht eindeutig einem Hund zuzuordnen war. Mir wurde etwas mulmig. Aber kaum ein paar Minuten später stand ich vor Burg Brohleck, auch bekannt als Schloss Augustaburg.
Ich bewunderte das schöne Anwesen und die imposante Statue an der Hofeinfahrt, bevor ich – ganz offiziell über das Burggelände – auf der Zufahrtsstraße in den kleinen Ort Brohl weiterwanderte.
💡 Am Ortsende befindet sich ein kleiner Bäcker – perfekt für eine spontane Stärkung. Leider hatte er bei meinen bisherigen Besuchen immer geschlossen. Aber: Merken kann man sich den Zwischenstopp trotzdem!
Vulkanexpress, felsige Eselstreppe und ein höherschlagendes Herz
Hinter Brohl überquerte ich die Schienen des Vulkan-Express – ein schmalspuriger Touristen-Zug, der durch die vulkanisch geprägte Region tuckert. Von dort führte mich der felsige Pfad steil hinauf auf den Dickberg. Hier schlägt das Wanderherz höher – und zwar nicht nur vor Freude: Steil, schmal, wild, mit rutschigen Passagen, bei denen Trittsicherheit (und ein bisschen Schwindelfreiheit) definitiv hilfreich sind.
Überraschend schnell erreichte ich einen kleinen Pavillon, der schon vom vorherigen Aussichtspunkt aus zu sehen war. Die Verlockung einer Pause war groß – aber mitten im Aufstieg? Nein, das wollte ich mir verkneifen. 😉
Wenig später stand ich an der Eselstreppe: In den Fels gehauene Stufen, die sich eindrucksvoll den Hang hinaufziehen – ein echtes Highlight der RheinBurgenWeg Etappe 3. Kurz darauf kam ich an eine Fahne, die man schon von unten aus sehen kann. Sie erweckt den Eindruck, man habe den höchsten Punkt erreicht … aber nein: Es geht noch weiter!
Erst eine Bank etwas später – fast auf dem höchsten Punkt – bot dann endlich die Gelegenheit zur wohlverdienten Verschnaufpause mit Aussicht. Und die hatte ich mir verdient: Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits drei Viertel der angegebenen Höhenmeter erklommen – und das auf nur neun Kilometern Strecke. Puh!
Magische Basaltbrüche & verwunschene Wälder am RheinBurgenWeg Etappe 3
Nach dem schweißtreibenden Aufstieg wurde es entspannter: Der RheinBurgenWeg Etappe 3 führte nun in einen stillen Waldabschnitt mit nur noch sanften Steigungen. Ein schmaler Pfad schlängelte sich zwischen Felsbrocken und knorrigem Gehölz dahin – ein bisschen wie ein geheimer Tunnel durch den Wald.
Nach einiger Zeit ebnete sich der Weg. Ich wanderte nun auf einem breiten Forstweg über die Rheinhöhen, vorbei an alten Bäumen und dem Alker Hof – einem hübschen, aber sichtlich in die Jahre gekommenen Anwesen mitten im Grünen.
Und dann: Obacht! Der eigentliche Wanderweg zweigt ganz plötzlich – und ziemlich unscheinbar – scharf rechts vom Forstweg ab. Nicht verpassen!
Denn hier beginnt einer der magischsten Abschnitte der gesamten Etappe:
👉 Der Einstieg zu den historischen Basaltbrüchen!
Mit dem Betreten des schmalen Pfades ändert sich schlagartig die Stimmung: Es fühlt sich an, als würde man in eine andere Welt eintauchen.
Links und rechts des Weges erheben sich bemooste Felswände, große und kleine Basaltbrocken liegen verstreut im Unterholz. Alles wirkt still, fast verwunschen – als könne hinter dem nächsten Stein ein Gnom oder Troll auftauchen. 🧙♂️🌲
Doch was märchenhaft aussieht, ist ein Ort mit echter Geschichte: Du befindest dich in einem der historischen Basaltsteinbrüche, die vom Vulkanismus der Region erzählen. Noch heute lassen sich Spuren des Basaltabbaus erkennen – manche stammen sogar aus der Römerzeit, andere aus dem Mittelalter.
Entlang des Weges vermitteln zahlreiche Hinweistafeln spannendes Wissen über die geologische Vergangenheit des Mittelrheins. Ich halte mich hier eine ganze Weile auf – nicht nur, weil es so faszinierend ist, sondern auch, weil dieser verwunschene Abschnitt wie eine geheime Etappenpause wirkt.
Nach rund 500 Metern führt der Pfad wieder zurück auf den Hauptweg des RheinBurgenWegs Etappe 3 – und zurück in die Gegenwart.
Endspurt nach Andernach & eine seltsame Wald-Begegnung
Die letzten zehn Kilometer bis nach Andernach, meinem ersten Etappenziel, vergingen wie im Flug. Ich genoss die Aussichten, atmete tief durch – und ja: ein letzter Berg war natürlich auch noch dabei. Einer, der mir nach den bisherigen Höhenmetern nochmal alles abverlangte.
In Namedy begegnete mir dann jemand, mit dem ich an diesem Tag am allerwenigsten gerechnet hätte: Ein älterer Mann auf einem rostigen Fahrrad, gekleidet in einen (ur)alten, abgewetzten Anzug. Die Haut wettergegerbt, braun wie Leder. Er sprach mich wegen meines großen Rucksacks an – und fragte neugierig, wohin ich unterwegs sei.
Im Gespräch erzählte er, dass er vom Flaschen sammeln kommt – und seit vielen Jahren im Wald lebt. Ich war ehrlich gesagt etwas überrumpelt. Bis zu diesem Moment hatte ich den gesamten Tag allein verbracht – und nun diese Begegnung? Ein bisschen unheimlich war es schon.
Er wollte mir unbedingt zeigen, wie und wo er lebt. Um das Gespräch charmant abzukürzen, gab ich ihm meine letzten Zigaretten. Das wirkte – er verabschiedete sich freudestrahlend und radelte davon.
Ich hingegen setzte meinen Weg fort – die letzten Kilometer nach Andernach lagen nun vor mir.
RheinBurgenWeg, Etappe 3: Andernach mit Stadtmauer, Einkehr & Schwanenbabys
Das offizielle Etappenende liegt etwas außerhalb von Andernach. Von dort führt der Zuweg noch 3–4 km bis ins Zentrum – und zum Glück: Pünktlich zum Ankommen riss der Himmel auf. ☀️
Da mein Hotel direkt am Rhein lag, kehrte ich zuerst ganz traditionell im nahegelegenen Biergarten ein. Besser hätte man diese Etappe nicht abschließen können.
🍦 Einkehr-Tipp:
Mittlerweile bin ich die Etappe mehrmals gewandert – und am Ende landen wir (unter anderem) immer im Eiscafé Teatro Andernach. Ein Klassiker mit guter Auswahl.
Nach einer kurzen Pause checkte ich im Hotel ein und unternahm einen kleinen Rundgang durch die Altstadt von Andernach. Historisch interessierte kommen hier auf ihre Kosten: Große Teile der mittelalterlichen Stadtmauer sind noch erhalten – ebenso das beeindruckende Rheintor, das einst den repräsentativen Eingang zur Stadt vom Rhein aus bildete.
🍏 Die essbare Stadt:
Andernach wird nicht umsonst „die essbare Stadt“ genannt. Überall im Ort findet man öffentliche Obst- und Gemüsepflanzungen – und ja: Man darf sich einfach bedienen. Das Konzept verbindet Nachhaltigkeit mit Gemeinschaft.
Der berühmte Kaltwassergeysir, der eigentlich das Highlight am Etappenende ist, war pandemiebedingt leider geschlossen.
Dafür hatte ich das Glück, zum ersten Mal in meinem Leben frisch geschlüpfte Schwanenbabys zu sehen – mitten im Park vor meinem Hotel. Ein rührender Moment. 🦢❤️
🛏️ Übernachtungs-Tipp:
Ich übernachtete im Hotel zum Anker – einfach, sehr sauber, charmant und preislich absolut fair. Für Wandernde ideal gelegen.



Nach rund 25 Kilometern (inkl. Zuwegen) war ich angekommen – körperlich geschafft, aber innerlich ruhig. Ich war gespannt, was mich am nächsten Tag auf dem RheinBurgenWeg erwarten würde.
Nächste Etappe: Von Andernach bis Bassenheim
Die dritte Etappe war aussichtsreich, pfadreich, geschichtsträtig und auch anstrengend. Ganz anders als der RheinBurgenWeg Etappe 2 von Remagen nach Bad Breisig. Der nächste Abschnitt, der RheinBurgenWeg, Etappe 4, führt dich vom Rhein weg ins Hinterland.
➡️ Hier findest du eine komplette Übersicht überalle Etappen des RheinBurgenWegs mit allen wichtigen Informationen, wenn du den Fernwanderweg unter die Füße nehmen willst.

Übrigens: Wenn du selbst davon träumst, mutiger und mit mehr Leichtigkeit durchs Leben zu gehen – ich begleite dich gern dabei.
In meinem Coaching arbeite ich mit Menschen, die sich (wieder) selbst vertrauen wollen. Vielleicht ist das genau der erste Schritt für deine eigene Wanderung – innerlich oder äußerlich.
FAQ zum RheinBurgenWeg Etappe 3 (Nord-Süd), Bad Breisig bis Andernach
Die Etappe von Bad Breisig nach Andernach ist rund 19,5 Kilometer lang und mit über 1.000 Höhenmetern (sowohl im Auf- als auch im Abstieg) eine der anspruchsvollsten Etappen des RheinBurgenWegs. Sie erfordert gute Kondition und Trittsicherheit – wird aber mit tollen Naturwegen, spektakulären Ausblicken und spannenden Aufstiegen belohnt.
Zu den Highlights dieser Etappe gehören: der steile Aufstieg über die Eselstreppe, die Burg Rheineck (privat, aber von außen gut sichtbar), ein historischer Basalt-Steinbruch, weite Ausblicke über das Rheintal und die Vulkaneifel. Diese Etappe ist besonders abwechslungsreich – mit Waldpfaden, Aussichtspunkten und kleinen Abenteuerpassagen.
Eine Seilversicherung ist eine fest installierte Metallkette oder ein Stahlseil, an dem man sich bei steileren oder rutschigen Passagen festhalten kann. Sie dient der Sicherung und Orientierung auf schwierigen Wegabschnitten.
Auf Etappe 3 des RheinBurgenWegs gibt es eine kurze Stelle mit Seilversicherung am Aufstieg zur Eselstreppe – sie ist nicht gefährlich, aber du solltest trittsicher und schwindelfrei sein.
Diese Etappe führt überwiegend durch Wald und offene Natur, daher gibt es unterwegs keine klassischen Einkehrmöglichkeiten. Es empfiehlt sich, ausreichend Proviant und Wasser mitzunehmen. In Andernach am Ziel gibt es dann eine große Auswahl an Cafés, Restaurants und Supermärkten.
Aufgrund der Länge, Höhenmeter und der Passagen mit Seilversicherung ist Etappe 3 eher nicht für kleine Kinder geeignet, es sei denn, sie sind sehr wandererfahren. Mit sportlichen Hunden, die trittsicher sind, ist die Tour machbar – achte aber auf ausreichend Wasser und sichere Pfade.







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Rheinburgenweg Etappe 2: Remagen – Bad Breisig mit Highlights
25. November 2025 at 17:07[…] RheinBurgenWeg Etappe 3: Bad Breisig – Andernach […]